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Konzept Mattenpädagogik

Friedliches Rangeln und Raufen zur Entwicklungsförderung

Bereits an unzähligen Schulen, Kitas und anderen Einrichtungen, werden unsere Kurse zum fairen Raufen angeboten. Durch unsere Fortbildungen profitieren Kinder noch nachhaltiger davon.

Ein Bild von Kindern während eines Brazilian Jiu-Jitsu Trainings.

Brazilian Jiu Jitsu - der perfekte Kampfsport für Kinder

Unser Konzept Mattenpädagogik basiert auf einem modernen Kampfsport, der in seiner Strategie statt Schlägen und Tritten auf das Einsetzen des eigenen Körpergewichts setzt.  Im BJJ wird tatsächlich "gekämpft" - auch Sparring genannt, jedoch immer fair, rücksichtsvoll und freundschaftlich.

Rangeln und Raufen, eine Urform der kindlichen Bewegung:

Sofern diesem natürlichen Spieltrieb ein sicherer und friedvoller Rahmen gegeben wird, bietet er die beste Voraussetzung für eine optimale körperliche und geistige Entwicklung. Die Ausbildung sogenannter Schlüsselkompetenzen sorgt dafür, dass die Kinder ihren Alltag glücklicher und zufriedener bewältigen können.

Förderung der "Schlüsselkompetenzen"

Mattenpädagogik Logo

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Kinder nach erfolgreicher Gurtprüfung im Brazilian Jiu-Jitsu

Mattenpädagogik - Mehr als nur "Kampfsport"

Angebote zum fairen Raufen gibt es viele. Der größte Unterschied zum Konzept Mattenpädagogik ist unser starker Fokus auf das  "freie Kämpfen" - im Kampfsport Sparring genannt. Statt starrem Regelwerk und wenig Freiräumen , führen wir die Kinder mithilfe effektiver, aber risikofreier Haltegriffe, schrittweise zum "freien Kämpfen".

 

Außer 3 extrem einfacher Regeln, ist prinzipiell alles erlaubt. Das führt dazu, dass die Kinder es schaffen, aus eigener Motivation heraus und auch unter manchmal ehrgeizigsten Bedingungen, friedlich miteinander umzugehen - "Soziales Lernen" auf eine Art, die Kinder sofort abholt und begeistert!

Die 3 einfachen Regeln

Kinder bei  der Regelbesprechung

1

Die Partnerregel

"Das friedliche Raufen ist nur dann erlaubt, wenn ich einen Trainingspartner finde, also einem Gegenüber, das einverstanden und vertraut mit den Regeln ist!"

2

Die Goldene Regel

"Alle Handlungen, die meinen Trainingspartner verletzen oder gefährden sind verboten. Dazu gehört Kratzen, Schlagen, Treten und alle anderen Dinge, die ich auch selbst nicht gerne abbekommen würde!"
 

3

Die Abklopfregel

"Wenn ich eine Pause brauche, mir etwas weh tut oder ich mich unwohlfühle, MUSS ich "abklopfen" und/oder Stop sagen. Mein Trainingspartner muss dieses Zeichen respektieren und aufhören!

Konzept-Gründer

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Schulkinder während eines Mattenpädagogik Projektes

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